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Geocaching mit Freunden

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Schön, dass es wieder mal geklappt hat – ein Treffen mit dog-on-tour – Saskia, Felix und Emma. Dieses Jahr hat es uns in die Nähe von Zeulenroda verschlagen. Zum Zeitpunkt unseres Treffens am letzten Samstag befand sich dieser Treffpunkt noch ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Wohnorten. Heute schon sieht das ja ganz anders aus – was die nächste gemeinsame Geocaching-Tour etwas schwieriger machen wird. .. :| aber auch das werden wir irgendwie schaffen! Denn unsere Ausflüge sind immer etwas besonderes.

Letztes Jahr durften wir noch gemeinsam mit Rheya auf dem Kolditz die verlorenen Schätze suchen, das war eine so tolle Tour! Auch früher waren Rheya und Emma beim Flyball ein Spitzen-Team. Dieses Mal hatte Emma  nun hündische Unterstützung in Form von Rotfuchs Mo. Aber irgendwie fand diese das Rumflitzen am Stausee und über die Wege am Waldrand doch irgendwie spannender :mrgreen: –  Emma, die Mora kann noch viel von Dir lernen!

Wir hatten von allem etwas an diesem Tag – dunkle Ecken in einem verlassenen Kinosaal, Kletterherausforderungen – bei denen Clippi ein Licht aufging, wilde Maulwurfsbuddelaktionen unter Baumwurzeln, nasse Hundefüsse im Zeulenrodaer Meer (@Pearl und Marlon: Mora geht tatsächlich nur bis zum Bauch ins Wasser …), viele leckere Picknicknaschereien, Schlummerpäuschen am Mühlenrad, vermeintliche Treibholzrettungsaktionen, Frühlingssonne und  – trotz vieler Tomaten auf den Augen – am Ende doch 4 erfolgreich gefundende Caches.

(Achtung, in den nachfolgenden Bildern sind Spoiler enthalten!)

P.S. – zum Glück hatte ich 3(+Emma) so erfahrene Geocacher dabei! Da konnte ich in Ruhe Photos machen und musste mich nicht sorgen, dass wir deswegen keinen der Schätze finden würden! :smile:

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Männertagsplanschen & Marshmallowgrillen

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Zu Christi Himmelfahrt sind wir dieses Jahr wieder mit Clippis „Kochrunde“ aus Studentenzeiten losgezogen. Thomas hat wie immer eine schöne Runde und einen tollen Cache ausgesucht – wir hatten einen schönen Nachmittag. Auch Mora hat die Runde sichtlich Spass gemacht:

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Den Abend liessen wir dann gemütlich bei uns zu Hause am Grill ausklingen, die Marshmallows werden sicherlich ab jetzt zur jährlichen Tradition hinzugefügt.

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Frühling in unserem Garten

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Mitte April durften wir – wetterbedingt – endlich anfangen unseren Garten zu gestalten. Los ging es mit den ersten Pflanzaktionen – wir haben die neuen Sträucher für unsere bunte Hecke gesetzt & unser Beerenstrauch-Areal :lol: bepflanzt:

Seit Anfang Mai bereichert uns der Kirschbaum schon mit einem wunderschönen Blütenmeer, die Tulpen wiegen sich im Frühlingswind – wie schön sind doch solche Frühlingstage.  Mo und Indra geniessen ihre Ruhe während ich fleissig von alldem Photos knipse :roll: und Clippi sich bereits seinem neuen Projekt gewidmet hat – einem Holzunterstand, die Löcher für die Punktfundamente sind schonmal ausgehoben:

Vielleicht geht es nun auch bald mal wieder auf der innerhäuslichen Baustelle weiter *grübel* …

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Rheyas 10. Geburtstag

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wäre am 16.04. gewesen. Aber sie ist nicht mehr da. Es ist so schwer nicht traurig zu sein, wenn ich an sie denke. Doch gerade wenn ich allein bin, füllen sich bei jedem noch so kleinen Gedanken meine Augen mit „Vermissenstränen“.

An ihrem Geburtstag lief irgendwie andauernd ein Lied im Radio, welches ich  besonders oft in den ersten schweren Stunden nach ihrem Tod gehört habe:  Still von Jupiter Jones

So Still,
das jeder von uns wusste,
das hier ist, für immer,
für immer und ein Leben
und es war so still,
das jeder von uns ahnte,
hierfür gibts kein Wort,
das jemals das Gefühl beschreiben kann.
So still, das alle Uhren schwiegen,
ja, die Zeit kam zum erliegen,
so still und so verloren gingst du fort.

So laut, die Stunden nach dem Aufschlag als es galt,
das alles, zu erfassen und verstehen und es war,
so laut, das alles was wir dachten nichts als Leere zu uns brachte
so laut und so verloren war es hier,
als Stille bei uns wohnte anstatt Dir.

So still, obwohl ich dich mit jedem Tag vermiss
und wo immer du auch gerade bist,
du zeigst mir, das Stille jetzt dein Freund geworden ist.
Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
heisst das noch nicht das ich versteh,
warum dieses Gefühl für immer bleibt.

 

Wann immer ich kann, schnappe ich mir Mora um sie zu knuddeln und in den Arm zu nehmen. Ich bin sehr dankbar, dass der kleine Fuchs jetzt in solchen Momenten bei mir ist. Sie hilft mir, dann nicht nur an die traurigen letzten Momente in Rheya´s Leben zu denken. Nicht die Schmerzen zu erahnen, welche die Maus in den letzten Wochen ihres Lebens ertragen musste. Sondern all die schönen Erinnerungen wieder zu erwecken, die uns Rheya in unserer gemeinsamen Zeit beschert hat. Von all denen werden wir Mora erzählen.

 

Liebe Rheya, mein kleiner schwarzer Düsenflieger – ich vermisse Dich so schrecklich …